Montag, Juni 08th, 2009 | Author:

reichtum

Gestern hatte ich ein Erlebnis, dass ich hier gern mit euch teilen möchte. Von meiner inneren Stimme hatte ich die Empfehlung bekommen Reichtum zu wählen. Die Antwort meines menschlichen Ich’s, war dann ungefähr so…..
Aber ich habe doch schon Wohlstand, Fülle gewählt. Da kam dann die klare Antwort, dass das nicht das selbe ist. Denn Reichtum ist in allem enthalten. Also habe ich noch Mal in mich rein gehorcht, gefühlt. Und siehe da, es fühlte sich wirklich anders an.
Nachmittags habe ich dann im Garten bei meinen Eltern gesessen und hatte die spontane Idee, mich mit den Devas der Natur zu verbinden. Und auf ein Mal hatte ich dieses ,,KOMM” im Kopf. Auf meine Frage wohin ich kommen soll, empfing ich dann so etwas wie Fluss, Bach.
Nun muss ich vielleicht noch dazu sagen, dass ich diese bewusste Verbindung erst das zweite Mal gewählt habe. Also erst wieder lernen muss, mit ihnen zu kommunizieren. Aber auch hier geht es wohl einfach um die innere Bereitschaft, um Öffnung.
So bin ich also am späten Nachmittag mit meiner Kamera ,,bewaffnet ” los gezogen. Am Bach war es ziemlich ruhig. Blieben also nur noch die kleinen Seen ( einen Fluss gibt es in Alten nicht ).
Und dort hat mich dann wirklich der Reichtum der Natur erwartet. Erst liefen mir zwei Störche über den Weg, dann eine Familie Graureiher, Haubentaucher und Blesshühner nebst ihrem Nachwuchs. Meine Kamera und ich hatten schon ganze Arbeit geleistet, als mir ein anderer Photograph von den Schwänen nebst ihren Jungen am ersten See erzählte. Klar, das ich die auch noch photographieren wollte. Ganz zuletzt habe ich dann sogar noch das Meisenjunge ,,erwischt ”, auf das ich so ,,scharf” war.
Und die ganze Zeit über hatte ich das Gefühl, dass sich mir die Vögel regelrecht präsentiert haben. Das sie mir sagen wollten ,, du brauchst uns nicht zu suchen, wir zeigen uns dir gern”.
Diesen Eindruck hatte ich die letzte Zeit schon öfters. Gerade mit den Rotschwänzchen, die mir immer wieder stolz ihre Kinder zeigen.
Mit den Schmetterlingen, die regelrecht Model stehen. Sich hin und her drehen, damit ich sie auch ja von allen Seiten photographieren kann.
Aber das schönste bei dieser ganzen Aktion gestern, war einfach das Gefühl. Ich kann es nicht mal in Worte fassen.
Ich habe mich gefühlt wie im Paradies. Wie ein Kind, dass nicht weiß, worüber es sich zuerst freuen soll.
In Liebe
Kerstin

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