Ups, jetzt hätte ich euch doch fast etwas verheimlicht. Meine Mutter hatte vor kurzem Geburtstag und auch ihr habe ich einen Song gemacht. Natürlich mit dem Eselchen als Hauptdarsteller.
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Da ist doch wirklich mal jemand auf die Idee gekommen, Blumentöpfe zum anhängen zu erfinden die
a) ohne weiteres am meiner Brüstung zu befestigen sind und
b) richtig Klasse aussehen und schöööööön bunt sind.
c) nehmen, einhängen, Blumen rein, fertig.
Also hat der Frühling bei mir auch endlich Einzug gehalten. Jippi und Juchu
Euch allen einen schönen Tag
kerstin
Hier ihr Lieben ist wieder eine neue Geschichte. Oder besser, der erste Teil davon. Mal ganz davon abgesehen, dass ich einen unglaublichen Spaß daran habe, die Bilder zu machen, die Kulissen zu stellen und und und, liebe ich sie wohl vor allem, weil sie so unschuldig sind. Ohne Drama. Einfach kleine lustige Geschichten. Und das Eselchen ist einfach so niedlich, dass es mich immer wieder zu neuen Geschichten inspiriert.
Ich wünsche euch viel Freude beim anschauen.
Kerstin
Liebste Freunde, Fangemeinde, Verwandte, Bekannte, Tanten und Onkels.
Zur Zeit habe ich gerade Besuch von Kröti und dem Elf. Also komme ich nicht dazu den Wetterbericht ausführlich zu machen und zu vertonen. Wir haben ja sooooo viel erlebt die letzten Tage.
Um euch aber über das Wetter nicht völlig im Ungewissen zu lassen, hier eine kurze Zusammenfassung.
Ich hoffe wir konnten euch damit eine kleine Freude machen.
Euch allen einen hinreißend schönen Tag
Kerstin und das Eselchen
Ich mache es mal wieder ohne viele Worte. Wozu auch.
Viel Spass
Kerstin
O Mann, meine Schwägerin hat heute Geburtstag. Nun schenke ich am liebsten etwas, was ganz persönlich ist. Gestern hatte ich dann ganz spontan im Kopf, dass ich das Eselchen ja ein Ständchen singen lassen könnte. Was ich heute morgen dann auch gemacht habe.
Zwischendurch musste ich vor lachen mit singen aufhören. Nun ist ja Gesang nicht gerade neu für mich, aber das Eselchen dabei zu synchronisieren schon. Wenn ihr mögt, schaut selbst.
Viel Spaß
Kerstin
Als ich heute morgen ein paar Aufnahmen mit dem Eselchen gemacht habe, ist mir ein richtig schönes Foto gelungen. Seht ihr die kleinen Lichtsäulen? Die eine davon ist sogar farbig. Das hatte ich noch nie. Da wo das Licht herkommt ist übrigens ein Dach. Also kein Lichteinfall. Cool, oder?
Anmerkung des Eselchens.
Leute zieht euch warm an. Zwar scheint die Sonne, aber es ist recht windig und kalt bisher. Dieses Mal habe ich mein Frühstück an meinem Lieblingsplatz im Haus eingenommen. Am Fenster. Kerstin kam nämlich vor kurzem auf die Idee eine Platte, nebst fahrbaren Untersatz unter mein Grundstück zu basteln. Und natürlich Kunstrasen. ( soll ja auch nach was aussehen) Auf jeden Fall kann sie das Häuschen jetzt immer so stellen, dass die Sonne in das Fenster fällt. Wenn denn welche da ist. Das ist total genial.
So, ich muss mich jetzt anziehen, wir wollen noch ein bisschen an die frische Luft.
Es wünschen einen hinreißend schönen Samstag
Kerstin und das Eselchen
Tärätätätätä……., da ist er der neuste Wetterbericht. Okay, etwas spät, aber fertig.
Viel Spaß
Kerstin
Und wieder…………………..viel Spaß beim schauen und hören.
Namaste
Kerstin
Dada….da ist er. Ihn als Film zu machen, macht noch fast noch mehr Spaß als ihn zu schreiben.
Ihr Lieben,
immer noch gehe ich viel in die Stille. Nun ist ,,viel” ja relativ, aber auf jeden Fall immer dann, wenn ich Lust da zu habe.
Immer wieder fühle ich sensorisch wie groß die Angst vor einem Supergau ist. Gestern Abend hatte ich gegen ca. 20 Uhr im Kopf, dass gerade eine Kernschmelze statt findet. Ich fühlte die Angst, die Massenpanik und auch das Massenbewusstsein. Das blöde ist nur das diese Angst auf Grund der Spekulationen auch noch so geschürt wird. Ich kann euch nicht sagen ob sie wirklich zu diesem Zeitpunkt statt gefunden hat, aber die letzten Tage stimmten diese Infos aus mir heraus eigentlich fast immer. ( es kann auch ein Potential für die Kernschmelze gewesen sein was ich gesehen habe )
Aber darum geht es mir nicht. Ich bin wieder ins Herz, öffnen, entspannen , einatmen, akzeptieren, raus aus dem Verstand.
Was ich dann sah und fühlte hat mich ohne Witz lächeln lassen. Es gibt das Potential, ähnlich wie bei der letzten Ölkatastrophe, dass das ganze sich selbst wieder ins Gleichgewicht bringt. ( Das gibt es doch nicht. Wollte gerade mal nachschauen was genau es war ( Mikroben?)
Nichts……..dafür aber jede Menge über Katastrophen. Naja………………..
Die Bäume zeigten mir noch, dass sie dieses Mal nicht so davon betroffen sind. Und wie auch immer dieses sich wieder ins Gleichgewicht bringen, aussehen wird. Das Potential ist da und hat überhaupt nichts mit Logik zu tun . Aber wir müssen aufhören uns Sorgen zu machen. Angst zu haben. Angst macht die Kanäle eng, lässt keine Lösung zu. Sorgenenergien ebenfalls.
IM KLEINEN WIE IM GROßEN.
Könnt ihr euch an meinen völlig verschmutzten Teich erinnern? Als ich den Garten voriges Jahr übernommen hatte, war er richtig sämig. Und doch hatte Herr Goldfisch all die Jahre überlebt. Und immer wieder der Hinweis der aus der Geistigen Welt, hör auf dir Sorgen zu machen Kerstin. Es regelt sich von allein.
Als ich die ersten Bilder des Tsunamis gesehen habe, fiel mir sofort etwas auf. Es sah genauso aus, wie die Spirale in meinem Teich die sich an mehreren Tagen in meinem Teich gebildet hatte.
Hier noch mal das Foto. Das ganze aber in klein.
Und es war wirklich so. Als ich anfing in das Vertrauen zu gehen, balancierte er sich ganz von allein wieder aus. Natürlich waren da die Tiere, die Pflanzen die halfen. Aber es ging wohl in erster Linie um Vertrauen.
Und so ist es wohl auch jetzt. Das Potential für ein natürliches wieder ins Gleichgewicht bringen ist da. Lassen wir es rein kommen und vertrauen. Einfach so.
Namaste
Kerstin
Ich konnte es mir heute einfach nicht nehmen lassen auch mal einen Wetterbericht zu vertonen. Da es Elises Horn schon wieder entschärft hat, ist das Eselchen mal wieder eingesprungen.
Ich wünsche euch viel Spaß
Kerstin
Gestern habe ich die Geschichte noch vertont, aber gestern Abend war es einfach schon zu spät um sie noch ins Netz zu stellen.
Zur Zeit könnte ich ständig Geschichten schreiben und fotografieren. Allein die Bilder zu machen ist immer schon ein Spaß für sich.
Es ist faszinierend wie leicht sie einfach aus mir heraus entstehen.
Und so manches Mal habe ich das Gefühl mit dem schreiben nicht hinter her zu kommen. Die nächsten Fotos warten schon auf die Bearbeitung und die nächste Geschichte dazu will geschrieben werden. Aber jetzt ist erst Mal die fertig.
Viel Spaß beim sehen und hören
Kerstin
Heute Morgen wurde ich mal wieder durch das Getrippel von eifrigen kleinen Füßen und leisem Getuschel wach. Da es schon recht spät war, stand ich auf um nach zu sehen was los ist.
Und wen erwischte ich mal wieder in der Küche beim Charlie?
Das Eselchen und Elise. Wen sonst. Beide schlichen sich ganz vorsichtig an den Charlie ran.
und dabei schwatzten sie unaufhörlich auf ihn ein. Leise, weil sie ja dachten ich würde noch schlafen, aber es klang so ungefähr wie…..
Charlie, komm lass uns spielen gehen. Ach bitte wach auf, ja?
Als das alles nichts brachte, sah zu mindestens Elise ein das er wohl noch schlafen wollte, sah mich in der Tür stehen und zog dann ganz leise und nun ebenfalls grinsend von dannen.
Das Eselchen hatte das aber nicht mit bekommen und machte munter weiter. Was dann als nächstes mal so aussah….
Was um Gottes Willen sollte das denn jetzt werden? Wollte es ihn etwa wach kuscheln?
Das klappte ganz eindeutig auch nicht, also wechselte es die Taktik….
Aha….es hatte also raus bekommen das das genau die Stelle ist, wo Hunde im allgemeinen am liebsten gestreichelt werden. Was Charlie aber völlig unbeeindruckt ließ. Bei der nächsten Aktion habe ich dann eingegriffen. Das fand ich dann doch ein bißchen frech.
Und so griff ich mir das Eselchen, nahm ihn mit ins Arbeitszimmer ( Elise gönnte sich ihren heiß geliebten Cappuccino) und setzte ihn auf sein Auto. Aber wie das Eselchen nun mal ist, dauerte es gar nicht lange und es kurvte unentwegt vor meiner Tastatur hin und her.
In der Beziehung kennt er nämlich nichts.
Nach zweimaliger Ermahnung ließ er das dann zwar sein, saß aber wenig später AUF meiner Tastatur und schaute mich seinen großen, treuen Augen an.
Kerstin……mir ist ja sooooo langweilig. Können wir nicht draußen spielen gehen? Ich möchte so gern richtig Auto fahren.
Wer einen kleinen Esel bei sich zu Hause beherbergt kennt diesen Blick wahrscheinlich……Ach bitte, bitte Kerstin.
Naja…nun hat er ja noch keinen Fahrunterricht gehabt, auf der Straße ging das also schlecht.
Ich überlegte kurz, rief dann meine Freundin Claudi an und schilderte ihr die Situation. Da sie das Eselchen kennt ( und natürlich Elise)
lud sie uns auf einen Kaffee bei sich im Garten ein. Sie wollte sich sowieso einen Kompost-er bauen und solange könne sich das Eselchen ja im Garten austoben. Das erzählte ich ihm auch gleich und ruckzuck waren alle nötigen Utensilien die man so im Garten braucht, nebst Eselchen und Elise im Rucksack verschwunden.
Kurze Zeit später saßen wir dann alle bei Claudi.
Ich bat das Eselchen sich mit seiner schicken neuen roten Mütze doch bitte kurz neben einen Krokus zu setzen. Gott sei Dank ist es ja nicht nicht Kamera scheu und tat mir den Gefallen.
Und dann ging es los. Es hatte sich nämlich fest vorgenommen Claudis neuen Komposter ein zu weihen und natürlich den Garten von Laub zu befreien.
Kurze Zeit später war sein Wägelchen gefüllt und auf ging es Richtung Komposthaufen der mittlerweile fertig war.
Und hier muss ich ihn echt mal loben. Er hat ganze Arbeit geleistet .
Okay….wenn Claudis Garten jetzt sauber ist, dann können wir auch wieder nach Hause.
Also habe ich meine beiden Hübschen wieder im Rucksack verstaut und bin nach Hause.
Und während Elise völlig ausgeruht erst Mal los getobt ist, um Charlie von unserem coolen Nachmittag zu erzählen, fiel mein Eselchen müde in sein Bettchen.
Schnappte sich aber vorher noch sein Lieblingsküken zum kuscheln und ließ sich von Marla eine Gute Nacht Geschichte erzählen.
Und in dieser Nacht hat das Eselchen aus gesprochen lange und gut geschlafen. Klar, hatte ja auch Spaß ohne ENDE.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Während ich und der Charlie seit Wochen Nachts nicht mehr schlafen konnten, hatten wir gerade in der letzten Nacht endlich mal Ruhe. Das war auch Zeit denn es war ziemlich zermürbend. Vor ein paar Tagen hatte ich die Information in mir, dass eine Verschiebung der Platten stattfindet. (was meines Erachtens nach mit einer enormen Verschiebung des Bewusstseins zusammenhängt) Das ist zu mindestens das, was ich seit ein paar Tagen sehr intensiv erfahre. Und als ich gestern Abend ins Bett bin, habe ich anerkannt das die Unruhen zur Zeit nichts mehr mit mir zu tun haben. Und wie gesagt, wir konnten endlich mal wieder schlafen.
Und wie ich vorhin von dem Erdbeben, dem Tsunami gehört habe, da schossen mir einfach nur die Tränen in die Augen. Als vor ein paar Tagen ein Erdbeben in Japan war, da habe ich gedacht das war es mit der Verschiebung.
Dann wohl doch nicht. Und wieder gehe ich über meinen Verstand hinaus, gehe in mein Herz, öffne es und atme durch mein Herz, vorbei am Verstand. Und immer wieder habe ich im Kopf…..
,,Wir alle wussten das das passieren würde. Die Grenzen müssen fallen.”
Für alle unter euch die bereits durch sind, die wissen dass all das Chaos nichts mehr mit ihnen zu tun hat, hier ein Rat von mir…..
Ihr wisst ja, es steht euch immer frei diesen an zu nehmen oder es zu lassen………………………….
Versucht bei euch zu bleiben, verwickelt euch nicht in das Drama und fangt schon gar nicht damit an, darüber nach zu denken, dass es ja auch euch treffen könnte.
Damit ist niemanden, aber auch wirklich niemanden geholfen. Wenn ihr könnt, atmet die Angstenergien einfach durch euer Herz oder durch euren Bauchnabel ein und transmutiert das ganze.
ich hatte es in einem anderen Fall mal erlebt, dass ich gefragt wurde, was ich machen würde wenn es mein Sohn wäre.
Die Einzelheiten sind nicht wichtig. Und im selben Augenblick hatte ich in mir, es ist aber nicht mein Sohn. Und auch den Satz, dass das sonst nie ein Ende nimmt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wozu also immer wieder die Verknüpfungen herstellen?
Ich weiß, dass mag für den einen oder anderen meiner Leser seltsam klingen, aber es lohnt sich da mal rein zu fühlen.
Und ich habe das Gefühl das es hier gerade ähnlich ist.
Was tun? Nichts. Liebt es, achtet eure Brüder und Schwestern dafür das sie diesen Weg gegangen sind, aber bleibt draußen und verstärkt die Angst und die Sorgen nicht noch mehr. Es ist soviel Panik mache bei all dem. Ja, es können noch Wellen kommen, müssen aber nicht.
Ja, da ist das Problem mit den Atomkraftwerken. Ohne Frage.Aber ist es nicht besser zu wünschen das alles glimpflich abläuft ?
Unsere Bewusstseinspotentiale zur Verfügung zu stellen. Ich für mich, habe gerade diesen Weg gewählt.
In Liebe
Namaste
Kerstin
Vor ein paar Wochen hatte ich bei ebay eine Minimütze gesehen und mir sofort das Eselchen damit vorgestellt. Eine kleine Strickmütze…..
Ich hatte aber keine Ahnung ob sie ihm passen würde und habe sie halt nicht gekauft. Aber dieses Bild mit der Bommelmütze auf seinem Kopf ließ mich nicht mehr los.
Und manchmal kann ich einfach nicht anders. Also habe ich mir Wolle und Nadeln besorgt, mich im Internet um gesehen und dann versucht ihm eine selbst zu häckeln.
Bei den ersten Versuchen war ich kurz vorm verzweifeln und dachte das kriege ich nie hin. Mann beachte bitte, dass das Eselchen ja nur 4 cm groß ist und ich zwar mal häckeln gelernt habe, aber das ist ca. 40 Jahre her.
Seitdem habe ich diese Tätigkeit gemieden…….grins.
Aber ich wäre nicht ich, wenn ich das so einfach wieder aufgegeben hätte. Gestern Abend hatte ich den ersten Schal ( den man als Schal durch gehen lassen konnte) fertig und nach ein paar Tipps meiner Mutter heute die erste richtige Garnitur.
ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig ( wie auch immer die sich freuen) und mich mal wieder bei seinem Anblick halb scheckig gelacht.
So, dass war der erste Versuch und der zweite wird wohl nicht lange auf sich warten lassen.
Er soll ja anständig aussehen. ( Ich könnte wetten ich habe ihn maulen hören wieso er, wenn es wärmer wird, jetzt plötzlich ein Strickmützchen aufsetzen muss.)
Was ich zwar verstehen kann, aber da muss er jetzt mal durch……..
Das diese Aktion zu dieser Jahreszeit wirklich völlig sinnlos ist, weiß ich durchaus selbst. Aber ich habe mal wieder Spass ohne Ende dabei
und das ist das was dabei zählt. Grins
Namaste
Kerstin
Das Eselchen und Elise suchen den Frühling
Als ich gestern Morgen mit Elise und dem Eselchen unterwegs war, verhielten sie sich irgendwie merkwürdig. Waren aufgeregt, tuschelten ständig mit einander und schienen eindeutig etwas zu suchen.
Wir waren kurz im Garten meiner Eltern und trafen dort auf eine Figur. Es dauerte gar nicht lange und das Eselchen saß auf ihrem Arm und schwatzte auf sie ein…..
Weißt du nicht wo der Frühling ist??? Da es ziemlich aufgeregt war hatte ich seine Frage natürlich gehört und grinste ihn erst mal an.
Ihr sucht den Frühling? Wieso das denn?
Und so rückten sie endlich mit der Sprache raus das überall davon die Rede sei, dass der Frühling kommt. Aber keiner hätte bisher gesagt wie der Frühling aussieht. Nur das dann alles anfängt zu blühen. Also musste da ja auch irgendjemand sein der das machte.
Ich weiß, eigentlich hätte ich sie ja jetzt aufklären können, aber der Schelm in mir siegte eindeutig. Ich konnte es mir beim Willen nicht entgehen lassen den beiden beim suchen zu zu schauen.
Bei den folgenden Bildern werdet ihr sicherlich verstehen weshalb.
Ich fuhr also mit ihnen Richtung Flugplatz und ließ sie auf die Erde. Neugierig was sie wohl machen würden.
Als erstes inspizierten sie das Laub.
erst oben drauf und dann drunter………………..
Dann fand das Eslchen ein Loch und ich konnte ihn nur mit Mühe davon abhalten, NICHT rein zu klettern……………………….
dann blieben sie vor einem Großem Büschel Gras neugierig stehen……………………………
wurden sie mit einem Mal ganz still und rührten sich nicht von der Stelle.
Das schaute ich mir so an die zwei Minuten an und ging sie dann fragen was los ist.
O Gott, war das ein Geschnatter…….
Guck doch mal Kerstin, da ist was ganz buntes. Ob das vielleicht der Frühling ist? Nun hatte ich ja meine berechtigten Zweifel, machte aber trotzdem vorsichtig das Laub zur Seite.
Und siehe da…..sie hatten Recht.
Unter dem Laub hatte sich eine Horde Küken versteckt, die sichtlich bemüht waren, bloß nicht auf zu fallen. Was bei ihrer Farbenpracht allerdings ein ziemlich sinnloses Unterfangen war.
Und es kam wie es kommen musste. Natürlich hatten ausgerechnet diese kleine Hühner keine Eltern mehr. Als das Eselchen das spitz bekommen hatte, saß es schneller in dem Haufen Küken als Elise und ich gucken konnten.
Und wie der ,,Zufall ” es will, hatte ich sein Auto im Rucksack und einen kleinen Handwagen.Die Kücken waren ziemlich schnell verladen und auf ging es Richtung Heimat.
Das Gelände war allerdings ziemlich uneben und das Eselchen hatte gut zu tun um seine Fracht dort raus zu bekommen. Aber hinter ihm lief ja Elise und passte auf das auch ja keiner verloren geht.
So zogen sie also fröhlich miteinander schwatzend mit ihrer farbenfrohen Pracht durch die Gegend und dürften wohl so manchen Fußgänger dezent erstaunt haben.
Dann legten wir eine kurze Rast ein. Für ihre Verhältnisse sind sie ja recht schnell, für meine eher nicht und Elise musste die ganze Strecke ja schließlich laufen.
Ich habe keine Ahnung wo das Eselchen diesen Tag seinen Elan her hatte, denn kurze Zeit später war es schon dabei die Bank hoch zu klettern.
Was Elise natürlich auch heftigst gereizt, aber nicht geklappt hat.
Gott sei Dank reichte ein Mal schimpfen und es seilte sich wieder ab.
Naja, jetzt……
Vielleicht könnt ihr euch das Erstaunen meiner Minitruppe vorstellen als wir wieder zu Hause ankamen
Zumal wir ja mit dem Handwagen nur die Hälfte der Kükenschar weg bekommen hatten.
Das eselchen und Elise zogen also fröhlich vor sich hin pfeifend noch ein Mal los um den Rest zu holen.
Aber wo bitte schön sollen die nun auch noch alle hin???
Während alle noch am überlegen und diskutieren waren, hat das Eselchen das Problem auf seine ganz eigene Art und Weise, also völlig unkompliziert gelöst.
Denn kurze zeit später bot sich mir das folgende Bild.
Guck mal Kerstin, die passen alle hier rein, sind schön und warm und ich werde heute Nacht bestimmt nicht frieren.
Gott, wer kann dazu schon nein sagen? Ich nicht. Wozu auch.
Tja und der Frühling, den haben sie glaube ich jedenfalls, nicht gefunden. Jedenfalls nicht heute.
Eigentlich war heute ein Ausflug mit meinen beiden Süßen geplant. ich wollte Fotos für einen neue Geschichte machen und dazu ,,mussten” wir in die Natur.
Soweit so gut. Aber als ich Elise aus dem Rucksack holte war ihr Geweih wieder abgebrochen. So ein Mist. Und ich hatte mich so auf die Aufnahmen gefreut.
Konnte es Elise aber nicht verübeln das sie sich so nicht zeigen wollte. Und so saßen das Eselchen und ich allein an der Mulde.
Der Süße versuchte sich zu sonnen, aber ohne Elise wollte dieses Mal keine richtige Stimmung aufkommen. Zum anderen war es, obwohl schon Mittag, ziemlich kalt.
Ich packte also das Eselchen wieder in den Rucksack und fuhr auf einen Cappuccino zu einer Freundin.
Na da hättet ihr mal das Eselchen sehen sollen. Besagte Freundin war am Tag zuvor beim Karnevalsumzug gewesen und der Tisch bot einen hinreißend schönen Anblick für den kleinen Kerl. Es dauerte auch gar nicht lange und er saß mitten in dem hinreißenden Anblick drin. Was dann mal fürs erste so aussah.
Für’s zweite dann so……..
( nein, dieses Mal ist es wirklich nicht das wonach es aussieht. Er hat gefragt ob er sich denn eines mitnehmen darf)
Allerdings war ich bei dem Bild etwas erstaunt.
Da ist ein großer Haufen mit Bonbons. Und er sucht sich das Kleinste aus? Hääääää?
Auf meine Frage hin, wieso um Gottes Willen, er sich nicht eines von den schönen Großen nimmt, antwortete er ziemlich kläglich, dass sich das doch nicht gehört…..Hm….grübel meinerseits. Wo hat er denn den Quatsch gehört? Im Radio, im Fernsehen?
Also fragte ich ihn ob es ihm denn besser gehen würde wenn er ein kleines nimmt.
Wenige Sekunden später muss ihn dieses Argument wohl überzeugt haben, denn er saß ruckzuck erneut in dem Haufen Bonbons.
Und dieses Mal nahm er sich ein schönes großes, in rotes glänzendes Papier eingewickeltes Bonbon und hielt es mir strahlend hin.
So mag ich mein Eselchen. Wir zogen wieder los und ich könnte schwören dass ich ihn im Rucksack glücklich vor sich hin trällern habe hören.
Mittler weile ist Elises Geweih wieder angeklebt, dass Bonbon ist fast alle und allen geht es gut.
Ende
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber in meinem physischen Körper ( die anderen kann ich nicht sagen) findet nach wie vor eine Umstrukturierung statt.
Nach wie vor ist das Basischakra und die obere Rückenhälfte davon betroffen. Ich bin eigentlich kein Freund von Schmerztabletten, aber ab und zu, gerade Nachts, ist mir das zur Zeit mal völlig egal.
So wie ich es gerade erfahre, ist es wichtig diese Gefühle nicht zu verdrängen, sondern wahr und an zu nehmen.
Gestern Abend lag ich im Bett und hatte mit einem Mal das Gefühl, dass mein Kopf in die eine Richtung und mein Körper in die andere Richtung gezogen wird. Kurioser Weise hatte ich schon vorgestern das Gefühl statt eines Schals, einen Strick um den Hals zu haben.
Das war dann auch das,was ich gestern Abend gesehen habe. Das sind die Erinnerungen die gerade gelöscht werden. Aber ich muss sie halt auch annehmen. Das mag im ersten Augenblick nicht immer angenehm sein, aber es ist wichtig im Körper, im HIER und JETZT zu sein und auch zu bleiben.
Denn es waren auch sehr viele Aspekte die sich integriert haben und nach Hause zurück sind.
Ansonsten dürften wir wohl alle die Schwere der Energien gerade auf dem Brustkorb spüren. Wie gesagt, keine Ahnung wie es euch damit zur Zeit geht.
Und auch hier ein Tipp von mir. Geht tief in eure innere Aufmerksamkeit. In den bewussten Atem. Verbindet euch mit eurer Essenz. DAS MACHT ES UM VIELES LEICHTER.
Vieles von dem was wir spüren gehört auch schlichtweg nicht zu uns .Zum Beispiel die Unruhe. Meinem Gefühl nach, entlässt Lady Gaia nach wie vor unglaublich viele Energien. Atmet es einfach durch euch hindurch und transformiert es auf diese Art und Weise.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche
Namaste
Kerstin
Jippi, die neuste Geschichte ist fertig. Macht einen Mords Spaß.
Viel Spass….wer mag
Sehr geehrte Freunde, Bekannte, Verwandte und meine so überaus geschätzte Fangemeinde.
Und vor allem Liebes Frau Claudinchen. ( eine Freundin der Familie, die Elise schon des längeren nicht mehr gesehen hat, die sich aber zu fehlen scheinen)
Heute habe ich sofort die erste Gelegenheit schamlos ausgenutzt, um den Wetterbericht machen zu können. Denn während meine Rentierhalterin Kerstin noch ziemlich verschlafen auf ihren ersten Kaffee wartete, habe ich ihr einfach die Kamera in die Hand gedrückt und mich vor das Fenster gestellt. Sie brauchte also bloß noch die Augen auf zu machen, durch den Sucher zu schauen und ab zudrücken.
Was dann als erstes Bild schon mal folgendes ergab.
Aus dieser Perspektive hatte ich mich Selbst ja nun noch nie gesehen. Findet ihr nicht auch, dass ich einen ausgesprochen schönen schlanken Hals habe????
Ich bin begeistert.
( Anmerkung der Rentierhalterin….jetzt wird das Viech auch noch eitel. Ich glaube es ja nicht)
Und dann musste ich zu meinem Bedauern folgendes fest stellen. DAS ESELCHEN HATTE EINDEUTIG RECHT.Könnt ihr durch DIE Fenster irgendetwas erkennen?
Ich nicht!……………………………….( Hier noch eine Anmerkung der Rentierhalterin…was für eine dusselige Kuh, grins)
Kerstin wollte mir dann das Gegenteil beweisen und hat so noch ein Foto geschossen. ( Gott, bin ich froh das ich kein Foto bin, sondern die über alles beliebte und landesweit geschätzte Rentierkuh Elise)
Ich werde wohl also die Wärme der Wohnung vorziehen.
Mittlerweile hat das Eselchen spitz bekommen was hier läuft. Mümmelt etwas vor sich hin und so lasse ich mich dazu hinreißen, auch seine Auswertung noch mit zu veröffentlichen.
Auch wenn es regnet oder schneit,
die Sonne ihr Gesicht nicht zeigt,
ich meinen Schal anziehen muss,
die Temperaturen nur wenig im Plus,
so können wir doch machen was wir woll’n,
der Frühling kommt
auch ohne zu schmollen.
das Eselchen
( Gott, jetzt fängt es auch noch an zu dichten…ich glaube es ja nicht)
Euch allen einen hinreißend schönen Samstag
Namaste
Kerstin
Ich habe diese Geschichte gerade auf You Tube veröffentlicht.Wer mag…………………….
Als ich gestern Morgen wach wurde, fand ich mein Eselchen in seiner Wohnung auf dem Fußboden sitzend vor.
Das ist ja an sich nichts ungewöhnliches, aber vor sich hatte es einen großen Kristall . Es murmelte, mümmelte , schloß ab und zu mal die Augen. Murmelte wieder und fing schließlich an seltsame Bewegungen mit den Händen zu machen.Zwischendurch saß er dann mal im Sessel und auf seinem Tisch.
Das Ganze schaute ich mir so an die 10 Minuten lang belustigt an und fragte es dann, was um Gottes Willen es da eigentlich treibt.
Die prompte Gegenfrage,, na ob ich das denn nicht sehen würde”? Gott sei Dank, da war sie wieder seine große Klappe.
Und ich dachte schon es wäre krank.
Es würde den Kristall fragen, was denn für den heutigen Tag am besten für ihn wäre. Mit den anderen spielen oder den Wetterbericht machen.
O Mann, habe ich mir einen gegrinst. Also fragte ich das Eselchen, ob ich denn auch mal einen Blick rein werfen darf. Nach einem kurzen Zögern ( ich glaube, es war sich nicht sicher ob ich es für ernst nehme oder es verkackeiere ) durfte ich dann auch mal rein schauen.
Ich murmelte also auch ein bisschen vor mich hin und sprach Beschwörungen in der Form von ,, Kristallkugel, was für Potentiale hat das Eselchen heute”.
Das Eselchen wurde immer interessierter und schaute mich groß und fragend an.
Nun hatte ich ja eh eine Überraschung für ihn vor, wollte es aber noch etwas zappeln lassen. Nach ca. zwei Minuten guckte ich es dann bedeutungsvoll an.
Und …..was sagt sie????? Also guckte ich noch mal bedeutungsvoll in den Kristall und sagte dann mit ganz ernster Stimme.
,,O Gott, das gibt es doch nicht”.
Wenn mein Eselchen gekonnt hätte, wäre es bei meinen Worten bestimmt blass geworden. Konnte es aber nicht.
Sie sagt du wirst heute ein neues Auto bekommen. Du sollst dich ganz schnell anziehen und in meine Jackentasche hüpfen.
Ich bin ja nun schon eine ganze Menge von ihm gewöhnt, aber so schnell war es wohl noch nie angezogen und in meiner Jacke verschwunden.
Und so machten wir uns auf den Weg um ihm endlich ein vernünftiges Auto zu kaufen.
Wir sind ungefähr eine Stunde in den Geschäften rum getobt, haben zig Autos ausprobiert und hatten dann endlich Erfolg.
Mit einem süßen roten Bobby Car bewaffnet, zogen wir los in den Stadtpark damit es seine ersten Runden drehen kann.
Stolz wie Oskar fuhr er erst mal eine Runde auf einem Tisch. Ich wollte ja sicher gehen das er nicht gleich irgendwo dagegen fährt.
Hier durfte ich ihm allerdings schon das erste Mal sagen, dass er es doch bitte nicht übertreiben soll.
Dann die erste Fahrt auf einem richtigen Weg…….
Die erste Fahrt auf freiem Gelände………………….
Und bei den nachfolgenden Bild spare ich mir mal jeglichen Kommentar. Naja fast, bis auf den…….
Wenig Auto, wenig Eselchen und seeeeeehr viel Baum.
Wie das Eselchen dann Auto fahren lernt, dass erzähle ich euch in der nächsten Geschichte.
Sehr geehrte Leser und Leserinnen,
mit Freude darf ich ihnen mitteilen, dass die letzte Operation, wie kriege ich Elises Horn wieder dran, erfolgreich geglückt ist.
Auf Grund der Tatsache das heute ein Autokauf für das Eselchen angesagt ist ( eines wo es auch drin sitzen kann, fällt der Wetterbericht heute sehr, sehr kurz aus. Siehe Foto.
Euch allen wieder einen hinreißend schönen, sonnigen und verspielten Tag
Kerstin, Elise und das Eselchen
Das hätte ich doch fast vergessen. Heute Nacht um vier war ich fit wie ein Turnschuh und konnte nicht wieder einschlafen.
Und da ich schon seit Tagen vorhatte mal wenigstens probehalber eine meiner Geschichten für You tube zu vertonen, habe ich das dann auch gemacht.
So ist ,,das Eselchen lernt fotografieren” also jetzt auf You tube zu sehen und zu hören. Ich stelle euch hier den Link mit rein.
Ich bin ja so was von begeistert.
Ein Mal wecken reichte aus, um mein Eselchen aus dem Bett zu schmeißen. Kein maulen, kein mümmeln, nichts. Wie cool ist das denn?
Es war ruckzuck aus dem Bett und stand an seiner Wohnungstür. Seine erste Prognose, mit einem offen gestanden ziemlich frechem Blick im Gesicht…………………..
Also eines steht ja mal fest. Es hat die letzte Nacht eindeutig gut geschlafen. Bei der großen Klappe. Im Winter dürfen Fenster auch mal dreckig sein. Das sieht das Eselchen zwar völlig anders als ich, aber das ist mir ziemlich Wurst.
Die zweite freche Bemerkung die es dann los lies……..
Seine Prognose für diesen Tag……..
Kein Kuschelkissen und kein Schal nötig.
Genau das richtige Wetter um Auto zu fahren. Darf ich Kerstin?
Und hier nun endlich…..endlich eine klitzekleine Gelegenheit, um mich für die freche Bemerkung mit meinen Fenstern zu revanchieren.
Aber nur MIT Schal. Was dann das Eselchen wieder nicht lustig fand. ICH JA. Grins.
Euch allen einen schönen sonnigen Tag
Kerstin und das Eselchen










































































