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Montag, November 30th, 2009 | Author:

DSCF3209-Behutsamkeit-500-

Gestern hatte ich eine recht interessante Erfahrung. Vor ein paar Tagen war der Satz in meinem Kopf,,lass deine Bilder für sich selbst sprechen”.

Das habe ich erst gar nicht für so ernst genommen und auch falsch interpretiert.

Gestern Morgen allerdings hab ich einfach die Augen zugemacht und habe das Bild Behutsamkeit sprechen lassen. Es fing an sich zu bewegen , zu verändern, ging aus der flachen Form und wurde lebendig. Auch wenn der Verstand versucht zu übersetzen, so sind es doch mehr gefühlte Gedanken. Bilder. Ein Wissen, dass nicht aus dem Verstand kommt. Sinngemäß hat es mir folgendes erzählt.

Wenn wir hier in das Erden leben einsteigen, so passen wir uns an. Die Dinge werden halt auf eine bestimmte Art und Weise gemacht. Versuchen wir aus zu brechen, etwas neues zu machen, auf unsere ganz eigene Art und Weise, wird das unserem Umfeld nicht unbedingt immer gefallen. Und das schlimmste ist, wir selbst kommen immer wieder mit uns in einen Konflikt. Haben Zweifel an dem was wir tun.

Leider ist die Kunst oft so sehr missverstanden wurden. In unseren heutigen Gesellschaft gewinnt sie zwar wieder an Wert, aber lange Zeit war ihr Stellenwert erheblich gesunken. Und doch ermöglicht gerade sie es uns, eine Form des eigenen Ausdrucks zu finden. Kreativ zu sein.

Immer wieder wurde das Hauptaugenmerk auf den Intellekt gerichtet, es war nicht mehr wichtig das sich ein Individuum entfalten kann. Frei entfalten kann. Aber wie soll etwas neues entstehen wenn alles in der alten Form fest gehalten wird. Wenn wir immer und immer wieder alles auf die selbe Art und Weise tun.

Im nach hinein muss ich fast ein bisschen lächeln. Ich habe mich von klein auf gewehrt etwas von der Pike auf zu lernen. Sei es der Gesang, die Instrumente, das photographieren. Ich habe mir einfach etwas ab geschaut und dann angefangen zu experimentieren. Heute bin ich froh darüber.

Ich sage nicht das das für jeden der richtige Weg wäre, manchmal hätte ich schon ganz gern die eine oder andere Note gekonnt, aber so habe  ich von Anfang an mit meinem Gefühl gearbeitet.

Ich glaube ein Teil der Kinder, egal ob Indigo oder Kristallkinder werden unsere Gesellschaft auch in dieser Beziehung auf eine harte Probe stellen.

Sie lassen sich nicht mehr in feste, vorgefertigte Muster pressen. Sie werden sich mit Händen und Füßen dagegen wehren es euch gleich zu tun. Sie werden sich wehren, wenn sie Berufe des Geldes und des Standes wegen erlernen sollen.

Sie sind die, von denen wir lernen können. Indem wir ihre Unbekümmertheit wieder erlernen. Uns darauf einlassen, dass das Leben so viel mehr als Pflicht oder Verantwortung bedeutet.

Sie werden uns zeigen wie man lebt, liebt, mit ganzem Herzen.

Verbiegt sie nicht. Lasst sie sich in ihrem Spiel entfalten. Lasst sie ihre Flügel ausbreiten und träumen. Lernt wieder selbst zu träumen .

Namaste

In Liebe

Kerstin

Sonntag, November 29th, 2009 | Author:

Hallo an euch,

heute hatte ich das Wort, den Namen, Lee  Karroll im Kopf. Als ich eben kurz bei den Merliners schauen war, was es neues gibt, bin ich über ein Audio gestoßen. Es hat mich in meinem tiefsten inneren berührt, so dass ich euch den Link hier rein setze. Im übrigen schossen mir bereits nach 2 Sekunden die Tränen in die Augen und ich konnte endlich loslassen. Mich fallen lassen. Auf eine völlig neue Art und Weise.

In Liebe

Kerstin

http://www.kryonschule.de/channelings/channeling-archiv/2009-11-13-eventokryon-madrid.html

Freitag, November 27th, 2009 | Author:

Habe eben im Kristallmensch noch etwas entdeckt, was ich euch nicht vor enthalten möchte. Ich glaube noch einfacher kann man es nicht ausdrücken.

http://kristallmensch.net/id-4-der-kleine-messias.html

Freitag, November 27th, 2009 | Author:

DSCF4488

Hallo ihr Lieben,

da bin ich wieder. Und heute Gott sei Dank wieder klar in mir. Naja, relativ gesehen.

Ich hatte ganz am Anfang mal geschrieben, dass ich meine Seite dazu nutzen möchte, um euch an meinen Erfahrungen des Aufstiegs, des Erwachens teilhaben zu lassen.

Einfach um dem einen oder anderen von euch zu inspirieren. Ich habe immer die Hoffnung und weiß auch das es so ist, dass die Leute denen meine Erfahrungen dienen, etwas nützen, auch hierher finden werden.

Um wenigstens einen ganz kleinen Einblick vom großen und Ganzen zu vermitteln.

Es strömen zur Zeit große Mengen hohes Bewusstsein und Liebesenergie zur Erde. Das kann euch, muss es aber nicht, bis an den Rand der Verzweiflung führen. Streckenweise fühlt ihr euch vielleicht völlig des orientiert, bis an der Rand der Erschöpfung getrieben. Oder aber, wie es mir die letzten Tage ging, aufgedreht bis zum Anschlag. Gestern habe ich mich statt einfach zu atmen noch mal in die Illusion des Dramas eingelassen. Bin Abends 21.15 völlig entschärft und müde ins Bett und konnte dann nicht pennen. Und doch bin ich so nach und nach zur Ruhe gekommen.

Ihr ahnt nicht wie dankbar ich dafür war. Immer mal wieder taucht gerade in diesen Zeiten, wo ich nicht mehr weiß ob ich Männchen oder Weibchen bin, ein menschlicher Engel in meiner Nähe auf. Hört mir einfach nur zu und lässt mich seine Liebe und Freundschaft spüren. Das ist mir gestern ein paar mal so gegangen und ich war so unendlich dankbar für diese Streicheleinheiten für meine Seele. Sie kamen genau im richtigen Augenblick.

Immer wieder drängen verletzte Gefühle nach oben, wollen angeschaut und entlassen werden. Also eigentlich eher angenommen und gefühlt.

Ich bin immer wieder erstaunt was da so noch alles zu Tage kommt. Was manchmal in mir für eine Meinung über mich selbst entstanden ist. Die so überhaupt nicht stimmt. Erst heute Morgen ist mir bewusst geworden, was ich denn doch noch so alles an Gefühlen verdrängt habe. Schuldgefühle bis zum Anschlag. Aber wißt ihr, alles durfte sein. Nichts war verkehrt. Und immer war jede Kreation ein Zusammenspiel vieler Parteien. Vieler Menschen. Es ist halt wirklich unsere Wertung die eine Erfahrung zu etwas gutem oder schlechten macht.

Und ihr werdet lachen, erst heute spüre ich das, was ich vom Verstand her schon eine ganze Weile wusste.

Die Trennung von allem was ist, ist eine Illusion. Wir sind von nichts getrennt. Wir sind nicht allein. Wie sonst konnte es passieren, dass mich gerade gestern, als es mir ,,grottenschlecht” ging, auf www 13 Leute angeschrieben haben, die ich überhaupt nicht kannte.( fast alle zum gleichen zeitpunkt) Drei ganz liebe Gästebucheinträge um exakt 11.11 Uhr geschrieben wurden. Unklar.

Aber ich genieße es einfach.

In diesem Sinne ihr Lieben, bin ich in meinem Herzen und im Geist mit euch verbunden.

Namaste

Kerstin

Mittwoch, November 25th, 2009 | Author:

Happiness.jpg-500

Ich glaube das Photo oben sagt eigentlich schon alles aus.

( Bitte nehmt diesen Artikel nicht so ernst, heute ist der Kobold in mir da und möchte schlicht und ergreifend auch mal zu Wort kommen. Und so lasse ich ihn halt einfach gewähren.)

So ein Blödsinn kann nur entstehen, wenn es euch gut geht und ihr einfach zu viel Zeit habt. Und das schlimme ist, man, also ich, hatte auch noch einen unbändigen Spaß dabei.

Hier heute also ein kleiner Ratgeber, wie man es vermeiden kann, mit sich selbst glücklich zu sein.

A : Lasst euch um Gottes Willen nie, wirklich nie, auf ein Gespräch mit Leuten wie mich ein.

Macht einen großen Bogen um alles was sich Lichtarbeiter, Shaumbra oder wie auch immer schimpft. Euer Ego wird es euch danken.

Befolgt ihr diesen Ratschlag nicht, lauft ihr nämlich eine riesen Gefahr, euch mit euch selbst beschäftigen zu müssen.

Oder aber im innersten berührt zu werden.Das könnte dann

a : zur Folge haben das ihr euch fühlt

b : das ihr damit konfrontiert werdet, dass ihr halt kein kleines armes Würstchen seid, was seine Strafe auf diesem Planeten absitzt.

c : ihr könnt niemanden mehr die Schuld geben für irgendetwas ( ganz blöd, auf wen soll man es denn dann schieben? )

Aber was noch viel schlimmer in diesem ganzen Prozess ist, oder aber bei Gesprächen mit oben bereits genannten verdächtigen Subjekten………………………….

Jeder von ihnen und damit meine ich wirklich jeder, wird euch erzählen das ihr Liebenswert seid. Wird euch erzählen das ihr nicht allein seid.

Könnt ihr euch das Elend vorstellen?

Wenn ihr euch nämlich selbst liebt, gibt es schlicht und ergreifend keinen Grund mehr, euch selbst Schaden zu zu fügen oder aber euch selbst zu belügen.

Ihr hättet keinen Grund mehr auf eine Arbeit gehen auf der ihr eure Zeit abschrubbt oder absitzt und das ganze auch noch für möglichst wenig Geld. Ihr könntet eure Zeit ( die an sich nur eine Ilusion ist) für euch nutzen.

Was um Gottes Willen soll man damit? Jahrelang war man es gewöhnt immer schön mit der Herde mit zu rennen, treu und brav die Bildzeitung zu lesen und so ziemlich alles zu glauben, was einem denn so vor gesetzt wird.

Auch doof, weil dann ist ja eine eigene Meinung gefragt. Und die kommt dann nicht mehr vom Verstand, sondern aus tiefstem Herzen.

Stellt euch vor, ihr müsstet euch mit niemanden mehr vergleichen. Wohl wissend das ihr einzigartig seid. Mit allem und jedem im Herzen und im Geist verbunden. Aber eben doch einzigartig. Wäre das nicht entsetzlich?

Es gäbe keinen Grund mehr über wen auch immer her zu ziehen. Keinen Tratsch, keinen Klatsch mehr. Keinen Krieg, keinen Hunger, keine Krankheit, kein Leid.

Also hier noch Mal eine ganz dringende Warnung an alle

Geht Menschen, die euch in irgendeiner Form berühren könnten, aus dem Weg. Meidet sie.

Auch wenn es mich hier gerade irgendwie geritten hat

Namast’e

(„Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“)

Kerstin

Mittwoch, November 25th, 2009 | Author:

Ich habe eben einen Bericht gelesen, für den ich euch einfach den Link hier rein stelle. Worte dazu spare ich mir. Ich habe keine dafür.

http://www.server4customer.de/viewtopic.php?t=4548

Namast’e

Kerstin

Montag, November 23rd, 2009 | Author:

Öffnung-500jpg Rosen500

Hallo ihr Lieben,

es fließt und fließt…………

Die Ideen sprudeln nur so und wenn das weiter so geht, wird es mir wohl schwer fallen zu entscheiden welche Photos in die Ausstellung gehen. Die beiden Bilder oben sind am Wochenende   entstanden.

Rosen haben mir es ja nun schon länger angetan und ich habe es mir angewöhnt, immer welche in der Wohnung stehen zu haben. Es sind so wunderbare Naturwesen, die mich immer wieder begeistern.

Das Wochenende an sich war ganz schön happig. Auch wenn wir die Gabe der Hellfühligkeit wohl alle in uns tragen, müssen wir auch lernen damit wieder bewusst um zugehen. Gestern Abend habe ich für mich festgestellt, dass ich in vielen Sachen einfach zu nahe dran war. Keinen gesunden Abstand halten konnte. Wißt ihr, wenn der Verstand langsam aber sicher anfängt seine eigentliche Aufgabe zu übernehmen, nämlich das speichern von Daten, von wichtigen Informationen, die wir hier einfach brauchen, fühlt sich das am Anfang sehr seltsam an. Er strukturiert sich ja um. Das hat mir eine Zeitlang arg zu schaffen gemacht und ich habe oft dagegen angekämpft. Obwohl die Entscheidung wieder mit dem Herzen zu fühlen, mein Herz zu öffnen, ja nun eindeutig meine eigene war. Aber trotzdem war es manchmal beängstigend. Zumal ich wohl ein paar Monate lang nicht wußte, was von dem, was ich da fühle, eigentlich meine Gefühle sind oder die in meiner Umgebung.

Anfangs habe ich oft an meiner Wahrnehmung gezweifelt, war ja auch ein bißchen ungewohnt das ganze. Statt mir bei einem Gespräch das Hirn zu zermartern, sind die Antworten halt einfach da. Da kann man schon mal ins grübeln kommen. Grins.

Und noch eines. Für die, die sich bewusst entschlossen haben, auf zuwachen, sich BEWUSST zu werden, ihr braucht nichts zu forcieren. Das erschwert diesen Prozess erfahrungsgemäß.

Alle Gefühle, Aspekte und so weiter kommen in dem Tempo zu euch zurück, wie ihr das auch verkraftet. Hat eine ganze Zeit gebraucht bis ich das verstanden habe.

Gestern Abend habe ich in einem Gespräch für mich feststellen dürfen, dass lachen, singen und das bewusste Atmen, nach wie vor die einfachsten Werkzeuge der neuen Energie sind um Energien zu wandeln, zu transformieren.

Das tönen kann zum Beispiel einen unglaublichen Spaß machen. Solltet ihr damit anfangen, erschreckt nicht wenn ihr euch plötzlich in anderen Dimensionen wiederfindet. Auf anderen geistigen Ebenen. Das ist normal. ( mehr oder weniger) Sagen wir mal, es wird bald wieder Normalität sein.

Die Schleier öffnen sich immer mehr und es wird immer leichter mit unseren geistigen Freunden und Helfern Kontakt auf zu nehmen. Ebenso mit euch selbst.

So, dass soll es für heute erst Mal gewesen sein.

Namast’e

Kerstin

Mittwoch, November 18th, 2009 | Author:

Hallo ihr Lieben,

ich habe keine Ahnung was mich heute reitet, es geht mir ohne ersichtlichen Grund einfach nur saugut.

Gestern Abend hatte ich noch Mal den Artikel über Charlie gelesen und statt ,,vor ein paar Wochen hätte ich nie gedacht, das er wieder ganz gesund wird” las ich mir laut etwas völlig anderes vor. Einen sogenannten freudschen Versprecher.

VOR EIN PAAR WOCHEN HÄTTE ICH NIE GEDACHT, DAS ICH WIEDER GANZ GESUND WERDE.

Bemerkt ihr den kleinen und doch zarten Unterschied. Mein menschliches ICH besitzt einen Schwerbehindertenausweis mit 50 % bis an mein Lebensende. So dachten jedenfalls die Ärzte und ich vor ein paar Jahren. Teile von mir waren durch viele Erfahrungen völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Sei es psychisch oder auch körperlich.

Mir war ein Trauma diagnostiziert worden mit noch jahrelangen Behandlungen und Therapien und eine Lungenerkrakung die als unheilbar und nicht therapierbar galt. ( COPD) Die Lunge wird steif und die Lungenbläschen blatzen. Oder umgedreht? Egal.

Irgendwann, ich glaube als ich nach Dessau zurück bin, habe ich gespürt, so kann es nicht weiter gehen. Es muss einen neuen Weg geben, einen anderen. Also habe ich so nach und nach alle Medikamente abgesetzt, bin bei den Shaumbras gelandet und wusste, dass ist es. Klar musste ich mir meinen Weg selbst suchen, die Methoden, die neuen Werkzeuge gab es ja noch nicht. Aber ich habe von der geistigen Seite, von meinem Körper, meiner Seele, jede nur erdenkliche Unterstützung erfahren. Habe meinem Körper wieder angefangen zu vertrauen. Jede einzelne Zelle ist ja reines Bewusstsein. Habe mit meinen Zellen kommuniziert und ab und zu die geistigen Ärzte um Hilfe gebeten. Habe immer wieder mit Energien gearbeitet und hier bin ich jetzt. In meinen Augen und von meinem Gefühl her gesund.

Ich habe wieder ein normales Verhältnis zu Männern aufbauen können ( Ursache für das Trauma war eine Vergewaltigung) habe ein ausgeglichenes  Verhältnis zu mir selbst schaffen können und  so nach und nach immer mehr verstanden.

Ich kann wieder normal atmen, mein Herz ist in Ordnung und so vieles mehr. Das alles ging nicht von heute auf morgen.

Aber es ging.

Wie mir das gestern im Bett bewusst wurde, habe ich vor Freude erst mal geheult. Wenn man unentwegt rennt…….kann man solche ,,unwichtigen” Sachen schon mal übersehen. Grins.

Ein paar Stunden vorher hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über Freundschaft. Da bin ich auch noch mal etwas ins grübeln oder eher ins fühlen gekommen.

Was ist wahre Freundschaft? Das zu definieren ist wahrscheinlich gar nicht so einfach. Aber er hat mich, ohne sich darüber bewusst zu sein das er diese Qualitäten besitzt, folgendes gelehrt.

Bei ihm durfte ich immer so sein wie ich bin. ER hat mich immer unterstützt, egal welche ,,Flausen” ich mal wieder im Kopf hatte. Und ER  hat mich NIE aus gebremst. Keine Machtspiele. Kein, ich kann das viel besser als du.

Er hat mir einfach die nötigen Dinge gezeigt, die ich wissen musste. Zum Beispiel bei den Postern. Bei der Bildbearbeitung. Er hat mich auch sonst unglaublich viel unterstützt, aber das wesentliche für mich ist schlichtweg die Tatsache, dass ich lernen durfte. Es selbst machen konnte. Ich konnte in aller Ruhe meinen ganz persönlichen Stil entwickeln. Und das ist der entscheidende Punkt. Es nützt nichts wenn ihr jemanden etwas abnehmt. Dann habt ihr es zwar gemacht, aber das nächste Mal steht der betreffende da und kann es immer noch nicht. Doof, oder?

Ich könnte das jetzt wahrscheinlich noch Seitenlang ausdehnen, hoffe aber ich konnte meine Botschaft klar vermitteln.

In diesem Sinne wie immer euch allen noch einen schönen Abend.

Namast’e

Kerstin

Freitag, November 13th, 2009 | Author:

Heute Abendwollte ich ein paar neue Cds brennen. Das ist ja an sich nicht dramatisch, wenn man ( also ich, Frau) denn wenigstens eine Grundordnung auf seinem Blechkollejen hätte. Eigentlich hatte ich ja gedacht, das dem so wäre.

Wie es aussieht, dann aber doch nicht. Okay, nun kamen auf Wunsch einer Bekannten ein paar extra Wünsche dazu. Ich musste also die Rückseite einer CD völlig neu schreiben und auch die Songs neu zusammen stellen. Das ging ja noch.

Zu meinem Leidwesen fand sich das Cover allerdings nicht gleich wieder an. Gott sei Dank fiel mir der Aufenthaltsort, dann nach verzweifeltem durchsuchen meines Computers wieder ein. Aber mal ehrlich, ich bin zum Kühlschrank um miit einem Stück Schokolade meine Nerven etwas für den heutigen Abend zu entschädigen und wißt ihr was ich dort gefunden habe?

Meinen Tabak.

Spätestens dann war mir klar : Ich brauche

a. entweder Urlaub

b. ich sollte dringend meinen Beruf wechseln

C. muss ich noch drüber nachdenken.

Auf jeden Fall sitze ich immer noch lachend vor meinem Blechkollejen und meine Kopfschmerzen sind weg.

Das Universum hat sich dazu verschworen mir jeden meiner Wünsche zu erfüllen.

Da hat es ja dann eindeutig ganze Arbeit geleistet. Ich hätte schwören können, dass ich mein Ego mit stolz geschwellter Brust gesehen habe. Hat es ja auch eindeutig allen Grund zu.

Die Cd und alles andere habe ich immer schön treu und brav allein gemacht. Ungeachtet der Tatsachen das es Studios gibt, Geschäfte in denen man seine Cover einfach fertig abholen kann und so weiter und so weiter. Was anderes habe ich offen gestanden bisher nicht gewollt.

Was also hätte das Universum dazu bewegen sollen, mir etwas anderes anzubieten? Gell? Aber aus sicherer Quelle weiß ich, dass wir in die Einfachheit zurück gehen. Keine Plackerei mehr. Spaß am Leben und vieles mehr.

Also könnte ich mir bei der Option C durchaus vorstellen, es mir einfach mal leichter zu machen. Ach Menno.

Hätte ich da nicht eher drauf kommen können?

Euch allen noch einen schönen Abend.

Namast’e

Kerstin

Mittwoch, November 11th, 2009 | Author:

Übergang-neu-jpg

Hallo ihr Lieben,

irgendwie habe ich das Gefühl, mich im letzten Waschgang zu befinden. Die letzten Muster zeigen sich konsequent und auch wenn ich manchmal schimpfe wie ein Rohrspatz, so bin ich doch immer wieder froh das sie sich zeigen.

Oft stelle ich jetzt allerdings fest, dass die Themen und Probleme übernommen sind. Teils aus  Liebe, teils aus Unwissenheit. Oft schon in der Kindheit. Und ich kann euch eines versichern. Je mehr ich davon entlassen kann, umso ruhiger wird es in mir.

Eines hat mich ganz besonders der Charlie die letzten Wochen immer wieder gelehrt.

Halte es einfach Kerstin. Du musst dich nicht um mich sorgen, Lasse den Dingen einfach seinen Lauf. Während ich vor ein paar Wochen nicht gedacht hätte, dass er wieder ganz gesund wird, geht es ihm heute besser als vor seinem Unfall.

Gestern Abend lag ich ihm Bett, meine ganze linke Seite tat furchtbar weh und ich konnte  mir die Schmerzen einfach nicht erklären. Also nach innen fragen. mein Körper weiß ja deutlich besser was er da so betreibt.

Es kam die deutliche Antwort das ich zu lange etwas unterdrückt habe. Auf meine logische Frage, was das denn wäre…….., folgende Antwort.

Die körperliche Liebe.  Als mir bewusst wurde, wie viel Wahrheit dahinter steckt, flossen mal wieder einfach so die Tränen. Das war auch gut so. Es kann so erleichternd sein.

Nun wußte ich zwar worum es ging, die Schmerzen waren allerdings immer noch da. Also noch Mal nach innen fragen was ich tun kann.

Über die Antwort war ich ziemlich erstaunt, obwohl ich sie tief in mir gewußt habe.

Gib dir die Erlaubnis, die Schmerzen einfach aus zu atmen. Es dauerte keine zwei Minuten bewusstes Atmen und ich war schmerzfrei,

Hammer,  oder? Und immer wieder gelange ich an diesen Punkt der Einfachheit. Immer wieder gibt mein innerer Ratgeber mir die selbe Antwort. Ruhe dich endlich aus, sein einfach, habe Spaß am Leben und vertraue. Glaube an dich selbst.

Da mir aber immer wieder meine Selbstzweifel im Weg rum stehen, ist das so manches Mal gar nicht so einfach. Und doch mache ich mein Ding.

Ungeachtet dessen, was manche Leute meinen was ich tun müsste, was ich verkehrt mache und so weiter, entwickele ich mich immer mehr. Stehe immer mehr zu mir selbst und den Dingen die mir Spaß machen.

In letzter Zeit erfüllt es mich oft mit Stolz und ich halte sogar ab und zu mal an, um zu schauen, was hat sich verändert, wo habe ich mich meist unmerklich verändert. Und das ist, wenn ich es vergleichen wollte, mit der Situation vor vielleicht 4 Jahren, schon enorm.

Manchmal ist es einfach notwendig eine Inventur zu machen. zu schauen was nicht mehr zu mir passt und auch was sich verändert hat.

Mittlerweile gebe ich sogar mal Dinge ab. Etwas was für mich früher undenkbar gewesen wäre. Naja, eher für mein Ego. Oder mein menschliches Selbst. Und nach wie vor geht es um das fühlen. Viele Dinge haben wir soweit von uns weg geschoben, dass wir sie einfach nicht fühlen wollen. Aber alles ist in der Veränderung und nichts ist so wie es scheint.

Namast’e

Kerstin

Dienstag, November 10th, 2009 | Author:

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Behutsamkeit

Behutsamkeit

Das Wort, dass Gefühl, sie begleiten mich zur Zeit immer wieder. Seitdem ich angefangen habe, die Sphärensongs zu machen, hatte ich eine Idee in mir. Ich wollte genau diese Musik zur Untermalung meiner Bilder benutzen.

Die letzten Tage war der Song oben so nach und nach in Verbindung zu dem Bild Behutsamkeit entstanden.

Mit ihm, aus ihm heraus, ich wüßte nicht wie ich es wirklich beschreiben soll. Wenn ihr wollt, hört ihn euch einfach an. Das Bild habe ich extra dazu gesetzt, so das ihr es gemeinsam auf euch wirken lassen könnt.

War gestern Abend eigentlich noch jemand so durchgeknallt sich Stadt der Engel zu 2895 Mal an zuschauen?

Ich liebe diesen Film. Vor allem wohl deshalb, weil er so schön die Gefühle  widerspiegelt. Die Gefühle die wir nur haben können, weil wir hier auf der Erde sind.

Oft gehen wir so unbewusst durch das Leben. Ungeachtet der Dinge, die gefühlt, geschmeckt, gerochen, gesehen werden wollen.  Um uns herum ist so ein unermesslicher Reichtum. In uns ist so ein unermesslicher Reichtum.

In diesem Sinne bin ich in meinem Herzen mit euch verbunden

Namast’e

Kerstin

P.s . Ich würde mich übrigens über das eine oder andere Feedback von euch sehr freuen.

Sonntag, November 08th, 2009 | Author:

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Hallo ihr Lieben,

seit Tagen schon habe ich an dem neuen Poster, mit dem ,,alten” Thema Behutsamkeit gearbeitet. Heute Abend saß ich vor dem Bildschirm und dachte, dass ist es. Es drückt das aus was ich empfinde.  Gestern bin ich an einer großen Werbetafel vorbei gegangen. In dem Augenblick habe ich genau dieses Poster dort kleben sehen und die Energie dahinter gefühlt. Und ich dachte echt : Wow, wenn ich Autofahrer wäre und ich würde das Bild sehen, würde ich wohl langsamer und behutsamer fahren.  Vielleicht würde ich meinem Partner, meinem Kind, meinem Hund einen liebevollen Blick schenken. Oder ich würde über das Verhalten anderer, dass mich sonst gestört hätte, einfach lächeln und mir denken, es ist okay. Vielleicht hatte er ja einen schlechten Tag.  So in der Art fühlte es sich für mich jedenfalls an.

Als ich eben den Computer aus gemacht habe, wollte ich noch ein Kippchen auf der Terrasse  rauchen. Ich bin raus und bumm, traf mich eine völlig andere Energie als in meiner Wohnung. Ich habe kurz rein gefühlt. Und zum ersten Mal seit Jahren wußte ich, es geht nicht mehr um mich. Es sind oder waren sehr angstbesetzte Energien. Meinem Gefühl nach Energien, die durch all die Schreckensszenarien  entstanden sind und immer noch entstehen. Sei es die Schweinegrippe, die in meinen Augen einfach nur aufgeputscht wird oder seien es die Zsenarien des Weltuntergangs.

Also habe ich einfach die Augen zugemacht und bewusst angefangen sie ein zu atmen.

Und Nein, die Welt wird 2012 nicht untergehen. Es war bei den Mayas, zwar vom Ende der Zeit die Rede, aber nicht vom Ende der Welt.

Was im Augenblick passiert ist einfach folgendes. Diese Energien müssen in die Veränderung. Wir können und brauchen sie nicht mit zunehmen.

Wahrscheinlich fragen sich die, die noch immer nicht wissen worum es geht, wohin wir sie denn nicht mitnehmen können.

Wir gehen in eine neue Ära. Das hat es immer schon gegeben. Hoffentlich schreibe ich jetzt nichts verkehrtes, aber ich glaube  aller 26000 Jahre.

Wir haben alles erforscht was es in dieser Zeit zu erforschen gab, alles erfahren was es in dieser  Zeit zu erfahren gab.

Seit Jahren  schon findet ein unglaublicher Reinigungsprozess der Erde und der Energien statt. Alles was wir zurück gelassen haben in dieser Zeit, kehrt zu uns zurück. Alles angebliche Dunkel, das ein Bruder des Lichts ist, alle Seelenaspekte, alle Ängste.

Wir gehen in eine Zeit ohne Angst, ohne Hass, ohne Dualität. In eine Zeit wo es keine Unterschiede mehr gibt. Wo jedem einzelnen bewußt wird, dass wir diese Ilusion der Trennung selbst geschaffen haben. Die Schleier zw. den Dimensionen werden immer dünner und ihr werdet wahrscheinlich immer mehr Teile eures selbst wahrnehmen. Stimmen hören, was normal ist, ab und zu vielleicht sogar schon andere Dimensionen wahrnehmen. Und das alles wahr von Anfang an so geplant. Alles was nicht wahre, bedingungslose Liebe ist, muss zum Vorschein kommen und wird es auch.

Aber das verursacht halt streckenweise noch ganz schönes Chaos. In euren Feldern, in euerm Gefühlsleben, in euerm Leben überhaupt. Noch immer gibt es Energien die ihre Geschichte vielleicht am Leben erhalten wollen. Energien die versuchen euch zu verführen, die euch einreden wollen, wie gut und schön doch früher alles war. Wenn ihr das bemerkt, es sind nur Energien. Und letztendlich werden auch diese immer weniger.

Und hier noch ein  Tipp von mir. Versucht gar nicht erst das Dunkle in euch  zu bekämpfen. Ihr würdet diesen Kampf verlieren. Die,, dunklen” Energien kehren so oft zurück, bis ihr sie denn endlich anerkannt habt. Erst dann können sie in die Veränderung. Sie sind nicht schlecht oder böse. Sie sind einfach die andere Hälfte vom Licht. Und ihr selbst, habt diese ,,dunklen” Energien erschaffen. Es sind eure eigenen Schöpfungen.

Einem Freund habe ich die Dualität der Energien folgendermaßen zu erklären versucht.

Stellt euch einen Stein vor. Egal was für einen. Wenn zwei Personen diesen Stein betrachten, wird der eine ihn vielleicht schön finden, Liebe spüren. der andere findet ihn vielleicht hässlich, angsteinflössend.

Und schon haben zwei Leute einer Sache eine verschieden Bedeutung zugemessen. Ein schön und ein hässlich. Also einen Gegensatz. Fast genauso ist es jetzt. Die einen befürchten das alles zu Ende geht und die anderen wissen um die Zusammenhänge, oder erahnen  sie zu mindestens  schon. Sie wissen das man die alten Mauern niederreißen muss um ein neues Haus zu bauen.

Und seid euch gewiss. Wir stehen mit diesem Prozess nicht allein da. Keiner von uns ist jemals allein. Jeder hat unzählige Helfer um sich. Die können euch allerdings erst helfen wenn ihr sie darum bittet. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz in der geistigen Welt ( woher wir übrigens alle kommen), dass sie sich nicht einmischen dürfen in euer Leben.

Auch der Erde stehen viele Geistige Wesen zur Seite, um ihr beim Übergang zu helfen.

WIR SIND NICHT ALLEIN. Vergesst das einfach nie. Für die, die die Engel noch nicht fühlen können, versucht es. Ladet sie ein. Bittet sie um ihre Hilfe.

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes und ruhiges Wochenende.

Namast’e

Kerstin

Mittwoch, November 04th, 2009 | Author:

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Oje, oje. manchmal könnte ich eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln.

Ich sprudele über vor Ideen. Einerseits finde ich das ja hinreißend schön. Auf der anderen Seite stehe ich früh auf, nehme mir fest etwas vor und finde mich dann kurze Zeit später mit einem Kaffee und einem Kippchen in meinem Arbeits- und -Wohlfühlraum wieder. Meistens die  Klampfe in der Hand und einer neuen Melodie im Kopf. Im Normalfall nehme ich immer erst mal schnell eine Version auf damit ich es nicht wieder vergesse.  Dann locken aber auch noch zwei andere Projekte am Computer.  Zum einen die Poster und zum anderen eine Idee, die ich vor Wochen schon aufgegriffen und angefangen habe.

Irgendwann hatte ich folgenden  Satz im Kopf : Wenn du etwas von ganzen Herzen willst, wirst du es auch bekommen.

Den fand ich so schön, dass ich ihn mir auf ein Klebezettelchen geschrieben und an den Spiegel im Bad geklebt habe. Das sah mit der Zeit allerdings etwas schäbig aus und ich habe mich gefragt ob ich das nicht schöner kann.

Und hier die freudige Nachricht …………………..ICH KANN

So entstand die Idee, kleine Photos als so eine Art Merkzettelchen zu entwerfen. So das ich sie mir bei Bedarf hin hängen kann, wo ich will. Als Motivation. Sehr schön, wenn man früh aus dem Bett geschlichen kommt und der Blick fast als erstes darauf fällt.

Es hat nämlich die Nebenwirkung, dass meine Mundwinkel sich automatisch nach oben verkrümeln.

Auch wir Spiris springen nämlich, entgegen jeder Vermutung über die Andersartigkeit dieser Rasse, nicht jeden Morgen mit einem lauten Hallo – Hier bin ich aus dem Bett. ( Grins )

Jedenfalls ist daraus die Idee entstanden,  so eine Art Motivationskartenset zu machen. Allerdings als Aufkleber.

Das tummelt sich nun auch schon seit Wochen auf dem Computer und erinnert mich ab und zu daran, dass es auch mal in die Entstehung möchte.

Während ich mich gerade gefragt habe, wie und wann ich das alles um Gottes Willen machen will,  kam mir ein seeeeeehr weiser Gedanke.

Wenn ich meine Aufmerksamkeit denn endlich mal auf die Dinge lenken würde, die mir wirklich Spaß machen,  statt mich den immer wieder kehrenden gleichen Problemen zu widmen, wäre das mit Sicherheit ausgesprochen effektiv.

Mein Verstand mault eh schon seit Wochen rum das ihm langweilig ist. Das ist übrigens auch der Grund warum einige Problem partout nicht in die Veränderung wollten. Ihm ist schlicht und ergreifend langweilig und mit irgendetwas muss er sich ja beschäftigen.

Ist euch noch nie aufgefallen, dass wenn ihr gerade ein Problem gelöst habt, mit Sicherheit das nächste  auftaucht?

Na woran könnte das wohl liegen?

Ich wünsche euch allen einen schönen und gesegneten Feierabend

Namast’e

Kerstin

Montag, November 02nd, 2009 | Author:

DSCF3173

Hallo ihr Lieben,

gestern rief mich ein Freund an und fragte ob es mir gut geht. Man würde ja die letzten Tage gar nichts mehr lesen.

Und hier die freudige Nachricht, ich lebe noch.

Es hat einfach wieder ein ziemlicher Prozess statt gefunden in mir. Ich habe mir angewöhnt an solchen Tagen nichts wirklich wichtiges zu tun, geschweige denn zu schreiben. Das bringt es einfach nicht.

Meiner Gefühlswelt nach zu urteilen, strömen immer mehr Liebesenergien in ziemlich hoher Konzentration auf unsren Planeten ein. Sie stehen allen, die es wünschen und die sich dem öffnen, frei zur Verfügung.

Vieles alte was nicht auf reiner bedingungsloser Liebe beruht, ist dabei sich zu zeigen, kommt an die Oberfläche und will endlich erkannt werden. Ihr werdet immer mehr beobachten können, dass sich die alten Machtstrukturen auflösen. All das geschieht in einem vernünftigen Rahmen, der für uns alle vertretbar ist.

Strukturen brechen auseinander, Paare trennen sich, viele verlieren vielleicht auch ihre Arbeit und so weiter. Aber seid euch gewiss, dass dies nur zu eurem besten geschieht. Auch wenn es im ersten und zweiten Augenblick nicht so aussieht. Für jeden einzelnen von uns ist gesorgt. Nur funktioniert es halt nicht mehr so, wie es immer funktioniert hat.

Die letzten Wochen hatte ich mich vor eine ziemliche Herausforderung gestellt gesehen.

Ich hatte einen Mann kennen gelernt, bei dem von Anfang an alles anders war als ich es kannte.

Bei der ersten behutsamen Berührung zw. uns, habe ich vor lauter Schreck erst Mal alles abgelehnt. Und doch hatte tief in mir eine Berührung statt gefunden, die mich nicht mehr los ließ. Tief in meinem innersten war etwas passiert, dass ich auf Dauer nicht ignorieren konnte.

Ich wollte diese Gefühle zu ihm, aus sehr persönlichen Gründen nicht.

Als ich mir endlich erlaubt habe meine Gefühle anzunehmen, sie zu fühlen, hat ein unglaubliches Chaos in mir statt gefunden. Moralvorstellungen zeigten sich, die mit der neuen Zeit einfach nicht mehr zu vereinbaren sind. Schuldgefühle drängten nach oben, die anerkannt und angenommen werden wollten.

Mein treuer vierbeiniger Begleiter hat mir in einer Nacht gezeigt, gesagt, dass er uns beiden zeigen wollte, dass wir niemanden um Erlaubnis fragen brauchen.

Wer sagt uns das es falsch ist zu lieben. Kann man Liebe denn steuern????????

Man kann, aber zurück bleibt ein Wust aus ungelebten Gefühlen. Irgendwo in die Ecke gedrängt darauf wartend, endlich gelebt und gefühlt zu werden.

Was ich jetzt mit ihm erlebe, fordert mich immer wieder auf, aus meinem Verstand, in mein Herz zu gehen.

Das war am Anfang eigentlich mein größtes Problem. Mein Verstand schob Riegel vor, redete auf mich ein, mahnte mich und doch habe ich tief in mir gespürt, dass da noch etwas anderes ist.

Etwas das nicht mehr unterdrückt werden möchte. Das lieben möchte. Das genießen möchte. Manchmal stehe ich ungläubig vor mir selbst und bestaune mit großen Augen was da mit mir passiert.

Und je länger das ganze dauert, um so mehr Schutzhüllen kann ich fallen lassen.

Das Ende der Dualität nähert sich immer mehr seinem Ende. Auch in der Liebe.

Hier gab es so viel Missbrauch. Wir haben uns oft über Leben hinweg aneinander gebunden. Sind in Beziehungen geblieben, ohne zu beachten wie es uns damit wirklich geht.Haben die Verantwortung für den anderen übernommen oder sie ihm zugeschoben.Haben uns angepasst oder den anderen versucht nach unseren Wünschen zu formen. Und haben ihn damit seiner Einzigartigkeit beraubt.

Das ist auch der Grund warum in der jetzigen Zeit so unendlich viele Beziehungen in die Brüche gehen. Das Thema Beziehungen dürfte wohl eines der schwierigsten überhaupt sein.

Es gibt kein Karma mehr, aber ihr tragt die Muster noch in euch. Tragt alte Verletzungen in euch.

Erinnert euch was ich am Anfang des Artikels schrieb. Die alten Macht und Missbrauchsstrukturen müssen in die Veränderung. Es ist unsere Aufgabe zu erkennen, was wirkliche Liebe ist und was nicht. Und das kann nur jeder von uns für sich tun. Aber je mehr Menschen in ihre eigene Kraft kommen, sich selbst an aller erster Stelle lieben können, aufhören ihre Bedürfnisse zu verleugnen, umso mehr können wir eine Welt in Frieden Freude und Liebe erschaffen.

Es liegt an uns wie wir die neue Zeit gestalten wollen. Und wollen wir nicht alle eine Welt, in der wir uns frei bewegen können? In der wir aus unserem Herzen heraus entscheiden können, wie und mit wem wir einen Teil unseres Lebens verbringen wollen?

Eine Welt in der wir uns frei entfalten können. In der wir Dinge tun können die wir vorher nie für möglich gehalten haben?

Ich weiß ja nicht wie es euch geht.

Aber ich für meinen Teil möchte in genau so einer Welt leben.

Namast’e

Kerstin